Berichte SK Mannheim 2 Ergebnisse

Am Ende ein Mittelfeldplatz

Rotation war heute "Gift" für unser Spiel

Vier unserer Besten kamen in die Rotationsmühle; das war gegen den Zweitplatzierten - die SV 1930 Hockenheim 4 - nicht auszugleichen. Siegchancen gaben es am ersten Brett für Udo und in geringerem Maße wohl noch für Peter. Den vier Remis-Partien von Peter, Andreas, Jana und Jed stand vier Mal eine "0" gegenüber. Allerdings hatten wir uns bereits im Vorfeld des Mannschaftskampfes keinerlei Hoffnung auf den erforderlichen 6½:1½-Sieg gemacht, der für den Aufstieg notwendig gewesen wäre.

Trotz ROTATION über die gesamte Saison (mit Ausnahme gegen SC Lampertheim) können wir mit dem Abschneiden zufrieden sein. Allen zum Einsatz gekommenen ein Dankeschön für den gezeigten Einsatz am Brett.
In der kommenden Saison werden wir allerdings von dem Rotationsprinzip wieder Abschied nehmen.

14.05.17, 15:33 von Frank Schmidt

SC Friedrichsfeld

Ein sehr gelungener Spieltag für unsere Mannschaft.

Die mittleren Bretter mit Karl und Michael waren als erste fertig, jeweils mit einem Remis. Ich hatte zunächst eine etwas gedrückte Stellung, aber mein Gegner half mir sehr, als er einen Läuferspieß zuließ, verbunden mit einem Qualitätsgewinn. Janas Partie war von Anfang an ein Handgemenge mit Springeropfer und Mattdrohungen, wurde aber erst im (dann klar besseren) Endspiel entschieden. Lukas spielte ordentlich, aber ein übersehener Zug kostete ihn leider die Partie. 3 - 2 für uns, wird es nochmal eng ? Nein, Frank holte bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison den vollen Punkt. Und Niklas gewann erst seine Minusfigur zurück und wickelte ins klar gewonnene Bauernendspiel ab. Und Peter an Brett 1 ? Er stand zwischenzeitlich klar schlechter, konnte aber mit Dame und Springer eine schöne, nicht mehr zu parierende Mattdrohung aufstellen !

Das war der gelungene Abschluß zum 6 - 2 Erfolg.

02.04.17, 16:20 von Rafael Rimpler

SC Lampertheim

DAS war der erhoffte Befreiungsschlag in Richtung Klassenerhalt. Im Expresstempo hatte Christoph schon nach 40 Minuten den ersten Sieg gelandet. Etwas später befand ich, dass wir an zwei Brettern besser stehen und an den anderen gleich und bot in einer "nix los Stellung" remis an, was mein Gegner akzeptierte. Das hielt Peter für eine gute Idee und tat das gleiche. Dann dauerte es noch über zwei Stunden bis Julian seinen Mehrbauern im Endspiel zum Sieg führte. Jana bestätigte ihre Topform, erhöhte stetig den Druck auf ihren Gegner und erkombinierte sich einen Läufer. Den Mannschaftssieg konnte dann Karl mit einem Remis in einem zwischendurch fast verlorenem Endspiel klarmachen. Die "Kirsche auf die Torte" setzten Andreas (Sieg im Endspiel mit ungleichen Läufern) und Udo (Sieg an Brett 1). Damit stand der klare 6,5:1,5-Sieg fest.

13.03.17, 17:31 von Rafael Rimpler
Letzte Änderung: 13.03.17, 18:05 von Frank Schmidt

VLK Lampertheim

"Ein Punkt gegen den Abstieg", so kann man den Ausgang dieses Kampfes treffend beschreiben.

Nachdem die Zeitmodalitäten geklärt waren konnte es auch losgehen. Zwei tolle Siege erzielten Klaus und Jana. Und auch Jed erwies sich als gute Verstärkung für unser Team, er gewann bei seinem 1. Einsatz an Brett 8. Auf der anderen Seite mussten Udo, Michael und auch ich Niederlagen quittieren. Am Ende einigten sich Peter und Christoph "simultan" mit ihren Gegnern auf remis.

12.02.17, 20:00 von Rafael Rimpler

Nervenschlacht

Komplette Palette der Emotionen durchlebt
Beide Mannschaften hatten nicht die eigentliche Stamm-Acht an den Brettern; bei uns ist der Grund dafür die permanente Rotation.
Die DWZ-Prognose sah uns trotzdem im Vorteil - und es begann verheißungsvoll. Die erste Partie, die  eine (frühzeitige) Entscheidung zu unserem Gunsten versprach, verlief "planmäßig" - bis unser Mann an Brett 8 die Partie per Einsteller abgab. An den hinteren Brettern wurden die eingeplanten Punkte leider auf das Konto von Altlußheim eingezahlt. Zwar konnten wir durch Siege an den Brettern 3 und 4 noch einmal ausgleichen, doch dann musste das sechste Brett die Segel streichen. An Brett 5 gab es wenigstens noch ein Remis, so dass vor den beiden letzten beiden Partien an den Bettern 1 und 2 ein 2½:3½-Zwischenstand auf der Spielberichtskarte stand. Und dort konnte man wohl nur von einem 1:1 oder ½:1½ ausgehen. Brett 2 hielt das Remis - am ersten Brett kämpfte unser Spieler mit der Qualität weniger, aber aufopferungsvoll!
Handicap für beide: sie waren in großer Zeitnot (in der Over-Time - 1.05 Minuten für Altlußheim, 2.22 Minuten für Mannheim), und dabei verlor der Altlußheimer Spieler die Übersicht. Es kam sogar noch zum Matt für Mannheim!
Mit dem 4:4 können wir zwar leben, aber heute wurde eine Chance vertan!

29.01.17, 17:08 von Frank Schmidt