• 21.12.2018
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    • Vereinsmeisterschaft Runde 3
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    • Endspieltraining
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  • 17.02.2019
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    • Endspieltraining
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  • 08.03.2019
    • Blitzturnier Runde 4
  • 10.03.2019
    • 7. Verbandsrunde

Neueste Nachrichten

Dritter Bundesliga-Einsatz für Jana

Jana rettet mit ihrem Remis einen Punkt für die KSF

Am 17.11. hatten die KSF den SC Rotation Pankow zu Gast, und Jana musste "wieder ran"! Der Mannschaftskampf verlief für die Karlsruherinnen alles andere als optimal; erst blieb eine ihrer Spitzenspielerinnen im Stau hängen und konnte nicht mehr rechtzeitig ans Brett kommen. Dann gab es auch noch eine schnelle Niederlage am sechsten Brett. Erst durch einen Sieg der U16w-Weltmeisterin Annmarie Mütsch kam es zum Ausgleich. Jana war es gelungen, ihrer Gegnerin (DWZ 1901) ein Remis nach hartem Kampf abzuringen. 3:3.

18.11.18, 23:15 von Frank Schmidt
Letzte Änderung: 22.11.18, 02:26 von Frank Schmidt

Bezirkseinzelpokal

Erste Runde im Bezirkseinzelpokal
 
(Pascal/Frank) Sechs unserer Mitglieder meldeten sich am 09.11.2018 für die erste Runde im Bezirkseinzelpokal an. Die Bezirksveranstaltung ist in drei Gruppen (regional) aufgeteilt, sodass sich jedes Mitglied in einem Verein unseres Bezirks den für ihn günstigsten Spielort frei auswählen kann.
Seit einigen Jahren übernimmt unser Verein die Ausrichtung von einer dieser drei Gruppen, und seit einigen Jahren gibt es immer dasselbe Bild: die drei ausrichtenden Vereine sind mit eigenen Spielern fast immer unter sich. So auch in diesem Jahr.
Sechs Spieler hatten sich gemeldet, die drei Paarungen brachten folgende Ergebnisse:
Peter Sewarte - Michael Falter 1:0
Pascal Gerhardt - Christian Vetterolf 0:1
Klaus Overhoff - Adrian Besseling 1:0
 
Peter erhielt dabei relativ schnell Vorteil, der ihm dann auch den (doch erwarteten) Sieg bescherte. Die beiden anderen Partien waren hart umkämpft, wobei sich die Waage des Ausgangs in ständiger Bewegung befand, und erst ganz zum Schluss für eine Seite entschied. Das Mattbild in der Partie zwischen Klaus und Adrian hat Seltenheitswert.
Für die Runde 2 (am 16.11.) wurde die Paarung Klaus Overhoff (Weiß) gegen Christian Vetterolf ausgelost, während Peter Sewarte das Freilos zugelost bekam, und er somit  bereits in der 3. Runde stand. 
Aber bereits am 11.11. fand die ausgeloste Paarung statt, da Klaus beim Senioren-Mannschaftskampf gegen Ladenburg kampflos gewann, und Christian als Zuschauer anwesend war. Beide einigten sich darauf, ihre Partie zu spielen, die dann von Christian gewonnen wurde - damit also auch er in der 3. Runde.
10.11.18, 12:18 von Frank Schmidt
Letzte Änderung: 15.11.18, 18:35 von Frank Schmidt

Zweite Verbandsrunde

Es läuft wieder!
 
In der zweiten Verbandsrunde haben unsere erste, zweite und dritte Mannschaft gewonnen. So kann es gerne weiter gehen!
Die erste Mannschaft traf auswärts auf den SK Sandhausen 2 und spielte 5:3 aus unserer Sicht.
Die zweite Mannschaft konnte zu Hause überraschend gegen den stärker gestellten SC Leimen punkten. Hier ging es 4,5:3,5 aus.
Die dritte Mannschaft war auswärts beim SK Großsachsen 2 zu Gast und hat hier auch zwei Zähler mitgenommen (Ergebnis 5:3).
Für die vierte Mannschaft war Pause, es geht erst am 02.12.18 mit der zweiten Runde weiter.
Berichte zu den einzelnen Runden und Mannschaften findet ihr unter dem Punkt "Mannschaften" links im Menü.
04.11.18, 18:21 von Christian Vetterolf

Bundesliga-Premiere

Gelungener Bundesliga-Einstand für Jana

Der 27.10. ist für Jana (14) ein denkwürdiger Tag geworden! Bei ihrem ersten Einsatz in der höchsten deutschen Frauenliga spielte sie für die Karlsruher SF 1853 (als Gastspielerin) an Brett 5 gegen die WFM Gulsana Barpiyeva (SV Hofheim), die mehr als 200 Punkte höher bewertet ist, und steuerte einen wichtigen Punkt zum 3½:2½-Sieg der Karlsruherinnen bei. 
Tatiana - an Brett 3 - hatte gegen die WIM Ulrike Rößler leider das Nachsehen.

27.10.18, 21:00 von Frank Schmidt
Letzte Änderung: 28.10.18, 02:41 von Frank Schmidt

Saisonstart wie erhofft

Drei Siege und eine einkalkulierte Niederlage

Der Auftakt in die neue Saison verlief nach Plan. In zwei Kämpfen kam es zum Stadtderby mit dem SK MA-Lindenhof.
Nach dem Aufstieg unserer 2. Mannschaft stand das Duell mit der eigenen Ersten auf dem Programm. Die Spieler der Zweiten versuchten alles, um ein ordentliches Ergebnis zu erreichen - leider vergebens! Eine ausgezeichnete Leistung bot hier am 5. Brett Arian gegen seinen sehr starken Gegner. Das 8:0 war aber nicht gewollt; so möchte schließlich keine Mannschaft den Spieltag beenden ... 
Die Duelle mit den Lindenhöfern fanden in der Kreisklasse A (jeweils die dritte Mannschaft) und in der Kreisklasse C (unsere Vierte gegen die Lindenhof-Fünfte) statt. Unser A-Klasse-Team kam dabei zu einem deutlichen 6½:1½-Sieg, der erst spät dieses Ausmaß erreichte. Hoffentlich mit einem Selbstvertrauenseffekt für die kommenden Rundent!
Die C-Klasse (Einsteigerklasse) bringt zum Teil Spielverläufe, die Prognosen schwer möglich machen. An den beiden ersten Brettern - Michael und Julian - waren die Ergebnisse (½ Punkt an Brett 1 und zwei Punkte an Brett 2) aus den vier Partien für unsere Kinder so in etwa einkalkuliert worden. Am dritten Brett gab es aus unserer Sicht leider zwei Niederlagen, wobei die zweite Partie noch aus einer Gewinnstellung verloren wurde. An Brett 4 ging es hoch her. Die Akteure setzten voll auf Angriff, und so kam es, dass beide (für sich) ein Mattbild aufs Brett stellten - wo dann Aristotelis aber im entscheidenden Moment am Zuge war ... Im Rückspiel war dann das Glück auf unserer Seite, als der Lindenhöfer ein einzügiges Matt übersah und letztlich noch verlor.
Fazit: ein zwar etwas glückliches, aber insgesamt auch verdientes 4½:3½.

14.10.18, 22:25 von Frank Schmidt
Letzte Änderung: 18.10.18, 03:34 von Frank Schmidt

41. Herzogenriedpark-Turnier

Ein Bericht von Pascal Gerhardt.

HPT 41 Sieger - Adrian Gschnitzer60 Spieler fanden den Weg zur 41. Auflage des Herzogenriedpark-Turniers – Teilnehmerrekord. 

Lange Zeit war es spannend an den vorderen Brettern zwischen Julius Muckle (SK Ludwigshafen), Jörg Wegerle (SG Solingen) und Adrian Geschnitzer (SV Walldorf), doch am Ende setzte sich Gschnitzer dank der besseren Buchholz gegen Wegerle durch.

Weitere Preise konnten Polina Zilberman (Damen/SC Rohrbach), Horst Schmidt (Senioren/SK Mannheim), Alexander Doll (Jugend/OSG Baden-Baden), Waldemar Höhler (Rating U1800/SV Sandhausen), Pascal Gerhardt (Rating U1650/SK Mannheim) und Darja Fischer (Rating U1500/Karlsruher SF) gewinnen.

Mit den vorderen Brettern hatten unsere Spieler nichts zu tun aber auch sonst war alles nicht ganz so normal, denn die Jugend stahl den alten Hasen komplett die Show. Zwar holten die Routiniers Raimo Vollstädt, Peter Sewarte, Dirk Eulberg und Pascal Gerhardt allesamt fünf Punkte und Neuzugang Horst Schmidt holte sogar sechs Punkte, aber das ging bei der Leistung der Kids fast unter.

HPT 41 Jugend SK MannheimVorab muss gesagt sein dass die Kinder alle eine DWZ unter 1000 haben, zwei Kinder haben sogar noch gar keine Wertungszahl. Der Durchschnitt bei diesem Turnier lag ungefähr bei DWZ 1600.

Aristotelis Blatzos (Jahrgang 2010) holte 2 Punkte, Jugendvereinsmeister Julian Kopf (Jahrgang 2008) konnte 1,5 Punkte sammeln. Mikhail Giorgadze (Jahrgang 2005) holte drei Punkte und besiegte dabei in Runde 2 einen Gegner mit DWZ 1800. Am meisten überraschte allerdings die Leistung von Arian Wick (Jahrgang 2005), der sagenhafte vier Punkte holen konnte und in Runde 2 dem eigenen Trainer extrem lange eine ausgeglichene Stellung abverlangte.

Der SK Mannheim bedankt sich bei allen Helfern und bei allen Spielern und freut sich auf das nächste Jahr.

--- Anmerkung Christian Vetterolf:
Bilder zum Turnier sind im Menü links unter "Bilder" und "Herzogenriedpark-Turnier" zu finden.

30.09.18, 21:17 von Christian Vetterolf
Letzte Änderung: 11.10.18, 18:54 von Frank Schmidt

Prag ist immer eine Reise wert – besonders für Schachspieler!

Ein Bericht von Hans Guggenheim.

Vom 03. August bWilhelm Steinitzis 10. August 2018 fand in Prag das alljährlich stattfindende Sommer Open statt. Dieses Turnier, welches zu einer ganzen Reihe von Schachturnieren z.B. auch in dem bekannten Karlsbad gehört und unter dem Namen CZECH TOUR firmiert, war wieder sehr gut organisiert. Im Jahre 2015 hatte ich mich erstmalig angemeldet und zwar in völliger Überschätzung meiner physischen und psychischen Leistungsfähigkeit für das A-Turnier. Das erwies sich als Überforderung, warum ich mich diesmal für das B-Turnier anmeldete.

Gespielt wird im Olympik Hotel – einem großen Hotelkomplex, welcher auch gerne von busanreisenden Touristen genutzt wird. Die Übernachtung kostet für Turnierteilnehmer in einem netten vollklimatisierten Zimmer ca. 60 Euro / Nacht mit mäßigem Frühstück, welches ich durch Einkäufe in nahegelegenen Bio- bzw. Supermärkten ergänzen musste.

 

 

Abbildung 1 Gedenkplakette in der Nähe der Oper für den ersten Schachweltmeister in Prag


Prag bei Nacht

Abbildung 2 Prag bei Nacht mit Blick auf die Burg

Der Hotelkomplex liegt im 8. Bezirk von Prag und ist nur ganz wenige Gehminuten von der Metrostation „Invalidovna“ entfernt und mit der sehr preisgünstigen U-Bahn, die ca. alle 10 Minuten fährt, ist man nur wenige Metrostationen von der Innenstadt entfernt. Gespielt wird regelmäßig um 16:00 Uhr und zwar eine Partie am Tag, in einem großen vollklimatisierten Saal, was sich in diesem Sommer als sehr angenehm erwies. Lediglich am Sonntag wurden zwei Partien gespielt. Auch das B-Turnier hatte fast 100 Teilnehmer aus der ganzen Welt zu verzeichnen, z.B. aus den Staaten Kasachstan oder Mongolei.

Dadurch, dass das Spiel erst um 16:00 Uhr beginnt, steht der Vormittag für die Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Prag zu bieten hat, zur Verfügung. Neben einem Besuch der Josefstadt, des Altstädter Rings, der Karlsbrücke oder der Prager Burg pilgerte ich diesmal auch zum neuen jüdischen Friedhof (nicht zu verwechseln mit dem weltbekannten alten jüdischen Friedhof in der Innenstadt) um einen Stein auf Franz Kafkas Grab zu legen.

Selfie an Kafkas GrabDoch zurück zum Schachturnier: in der ersten Runde hatte ich Schwarz gegen einen slowakischen Rechtsanwalt und wir spielten Sizilianisch. Nachdem mein Gegner zwei Tempi verschenkt hatte, konnte ich im Zentrum vorstoßen und die Qualität gewinnen. Der Rest war eine Frage der Technik und ich gewann mühelos. In der 2. Runde kam ich gegen eine 14jährige Norwegerin, bei der ich auch relativ schnell einen Materialvorteil erzielen konnte und diesen dann verwertete. In der dritten Runde spielte ich dann an Brett eins gegen den an Nummer eins gesetzten Benis Petr, der mit 1.c4 eröffnete. Wir spielten Holländisch und er wählte ein ungewöhnliches Abspiel mit der Überführung der Dame nach a3. Prompt patzte ich, verlor kompensationslos einen Bauern im Zentrum und gab die Partie bald auf. 

In Runde vier ging es erneut gegen einen 7 Jahre jüngeren Norweger, der auf 1.d4 mit b6 antwortete. Ich erzielte einen Raumvorteil und stand deshalb etwas besser, konnte aber nicht mehr als ein Remis erzielen, weil mein Gegner konsequent Figuren tauschte und ein Endspiel mit je zwei Türmen, einem Springer und geschlossener Bauernstruktur entstand. In Partie fünf musste ich wieder mit den schwarzen Steinen ran – ein müheloser Sieg gelang mir, gegen einen gemäß Elozahl schwächeren Gegner.

Abbildung 3 Selfie an Kafkas Grab

In Runde sechs hatte ich Weiß und mein 12jähriger Gegner aus Malaysia spielte ein abgelehntes Damengambit mit c7-c6. Später versuchte er sich am Damenflügel zu befreien, was aber schiefging, ich gewann die Qualität und letztendlich auch die Partie. In der nächsten Runde stieß ich auf einen vier Jahre älteren Tschechen, mit dem sich eine slawische Partie entwickelte. Ich konnte auf c4 einen Springer platzieren, dahinter die Türme verdoppeln und die Partie dadurch gewinnen, zumal mein Gegner seine Figuren am Damenflügel falsch postierte. 

Die vorletzte Runde bescherte mir einen ukrainischen 31jährigen – er war elozahlmäßig besser, hatte einen halben Turnierpunkt mehr als ich und er hatte Weiß. Wieder entwickelte sich eine slawische Partie in der ich in der Eröffnung durch übermäßig aggressives Spiel eine Figur einstellte. Oh Wunder, mein Gegner übersah dies, ich gewann die Qualität und seine Bauern am Damenflügel, er entwickelte dafür unangenehmes Druckspiel mit seinem Läuferpaar am Königsflügel und ich verteidigte mich viel zu passiv. Zum Schluss patzte er dann aber gewaltig und ich konnte mit einer kleinen Kombination den insgesamt etwas unverdienten Sieg einfahren. In der letzten Runde musste ich gegen den hervorragend aufspielenden Ilandzis Spyridon antreten. Ich hatte Weiß und es entwickelte sich ein typisches Benoni. Nachdem ich das Zentrum zu voreilig mit e2-e4 besetzt hatte, bekam mein Gegner mit seinen Figuren Gegenspiel und ich patzte erneut, indem ich eine Springergabel übersah. Diesmal nahm mein Gegner das Geschenk an und ich gab die Partie frustriert auf. Damit war mein drei Jahre jüngerer Gegner aus Griechenland völlig zu Recht B- Turniersieger (Im A-Turnier siegte souverän der Favorit GM Matthew Turner aus Schottland) und ich landete – für mich selbst etwas überraschend - auf Platz 4, wofür es tatsächlich noch einen kleinen Geldpreis gab.

Zufrieden stieg ich am nächsten Tag am Prager Hauptbahnhof in den IC-Bus (Kosten für Hin-und Rückfahrt bei Frühbuchung ca. 80, für mich als Bahncardbesitzer nur 50 Euro), der mich mit Zwischenstopp in Nürnburg und Heidelberg direkt zum Mannheimer Busbahnhof zurückbrachte.
 
 
--- Anmerkung Christian Vetterolf:
Vielen Dank an Hans - © für Bericht + Fotos - und Glückwunsch zum vierten Platz.
Die Abschlusstabelle und alle anderen Turnier-Infos kann man unter folgendem Link einsehen:
http://chess-results.com/tnr369442.aspx?lan=0&art=4&flag=30
06.09.18, 19:53 von Christian Vetterolf
Letzte Änderung: 14.09.18, 13:52 von Frank Schmidt

Anerkennung

Bundesliga-Berufung
Anerkennung erfuhren Tatiana und Jana, die in der neuen Saison 2018/2019 in der Frauenbundesliga spielen (können). Die Karlsruher Schachfreunde 1853 (aktuell der sechstgrößte Schachverein in Deutschland) haben beide in ihre Rangliste aufgenommen. Ob es auch zu einem Einsatz kommen wird, lassen wir hier mal offen - allein dass sie als Gastspielerinnen nominiert wurden, ist eine Nachricht wert.
Glückwunsch dazu!

04.09.18, 10:52 von Frank Schmidt

Neue Saison

von Pascal Gerhardt.
 
Neuzugänge
Zur neuen Saison können wir Horst Schmidt, Julian Friedrich und Ralf Kissel herzlich in unserem Verein begrüßen. Durch sie wird jede unserer Mannschaften um ein Stück verstärkt.
Außerdem ist noch Klaus Bayer als Neuzugang zu uns gestoßen.
Die Jugendmannschaft (C-Klasse) verstärkt sich durch Michael Basovskiy und Linus Vollstädt.
 
Abgang 
Leider verlässt uns Bezirkspokalsieger Guido Stanau, der sein Studium in Aachen fortsetzt. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
27.08.18, 13:12 von Christian Vetterolf
Letzte Änderung: 30.08.18, 02:18 von Frank Schmidt

41. Herzogenriedpark-Turnier

Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder unser Schnellschachturnier im Herzogenriedpark.
Unser Traditionsturnier findet mittlerweile bereits zum 41. Mal statt!

Der Termin ist Sonntag, der 30.09.2018, um 10:00 Uhr.

In der Gaststätte "Multihalle" im Park spielen wir 9 Runden nach Schweizer-System und können dazwischen gut essen und im Anschluss im Park entspannen. 

Die komplette Ausschreibung findet Ihr unter "Herzogenriedparkturnier" links im Menü.

21.07.18, 13:36 von Christian Vetterolf
Letzte Änderung: 21.07.18, 13:37 von Christian Vetterolf

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